Am 1. September 1950 fusionierten das Städtische Orchester Graz und das Funkorchester der Sendergruppe Alpenland zu einem neuen Klangkörper: dem Grazer Philharmonischen Orchester. Der Klangkörper, der seit 2018 den Namen »Grazer Philharmoniker« trägt, ist ein bedeutender Bestandteil des örtlichen Kulturlebens. Als Orchester der Oper Graz spielen die rund einhundert Musiker:innen Oper, Operette, Ballett sowie Musicalvorstellungen. Darüber hinaus präsentieren sie sich als sinfonisches Orchester in Sinfonie- und Kammerkonzerten an der Oper Graz, im Musikverein für Steiermark und auf nationalen und internationalen Gastspielen.
Überregionale Bedeutung erlangte das Orchester durch zahlreiche TV-Aufzeichnungen, Rundfunkübertragungen und CD-Einspielungen. In der Vergangenheit leiteten Dirigent:innen wie Sir Adrian Boult, Karl Böhm, Sergiu Celibidache, Adam Fischer, Philippe Jordan, Dirk Kaftan, Roland Kluttig, Oksana Lyniv, Zubin Mehta, Krzysztof Penderecki, Robert Stolz, um nur einige zu nennen, den Klangkörper.
Seit 2023 ist Vassilis Christopoulos Chefdirigent der Grazer Philharmoniker.
Klarinette: Christoph Gaugl
Viola: Elke Chibidziura
Klavier: Ieva Oša
Robert Schumann: Märchenerzählungen op. 132
Michail Glinka: Trio Pathétique d-Moll
Leonard Bernstein: Suite aus West Side Story für Klarinette, Viola und Klavier (bearb. Reinhard Summerer)
Operette in einem Akt von Jacques Offenbach (1864)
Libretto von Charles Nuitter und Etienne Tréfeu
Deutsche Übersetzung von Karl Treumann
Der musikbegeisterte Bertolucci träumt von einer standesgemäßen Verbindung seiner Tochter Clorinda mit dem kultivierten Antiquitätenhändler Caramello – einem Kenner klassischer Musik und Mitglied der »Staatlichen Akademie für Pompejanische Amphoren«. Doch Clorinda liebt ihren Musiklehrer, den jungen Komponisten Fabricio, dessen Werke ihr Vater als Zumutung empfindet. Da sorgt ein vermeintlicher Starbesuch für Aufruhr: Der gefeierte Musiker Fagotto erscheint als Trauzeuge – in Wahrheit jedoch steckt Bertoluccis verschlagener Diener Bacolo unter der Perücke. Was folgt, ist ein Feuerwerk aus Täuschung, Eitelkeit und musikalischen Rivalitäten, das im handfesten Streit der »Fagottianer« und »Caramellianer« gipfelt. Jacques Offenbachs früher Einakter entlarvt in funkelnder Satire das musikalische Sektierertum seiner Zeit. Das Opernstudio Graz präsentiert diese komische Kostbarkeit, inszeniert von Christian Thausing, im Café Stolz und im Stadttheater Leoben.
Leonard Bernstein:
Symphonie Nr. 2 The Age of Anxiety
Antonín Dvořák:
Symphonie Nr. 9 e-Moll Aus der Neuen Welt op. 95
250 Jahre Unabhängigkeit, 250 Jahre Freiheit! Am 4. Juli 1776 erklärten die 13 britischen Kolonien ihre Unabhängigkeit und gründeten damit die USA: ein großer Schritt in Richtung Freiheit und Selbstbestimmung. Wie sieht es mit dieser Freiheit heute, ein Vierteljahrtausend später, aus? Vielleicht betrachtete Charles Ives in The Unanswered Question die Widersprüchlichkeit, unter welcher der Mensch aus Ungeduld und Verzweiflung schnelle Antworten auf tiefgreifende Fragen gibt. So interpretierte jedenfalls Leonard Bernstein die Anlage und musikalische Entwicklung des Werks seines Landsmannes. Auch in seinem eigenen Werk, der klavierkonzertartigen Zweiten Symphonie The Age of Anxiety, inspiriert vom gleichnamigen Gedicht von W. H. Auden, geht es Bernstein um die großen Fragen der Menschheit, die sich hier vier einsame Fremde in einer New Yorker Bar stellen. Die amerikanische Pianistin Claire Huangci geht diesen Fragen mit technischer Raffinesse und emotionalem Tiefsinn auf den Grund. Einen anderen Blickwinkel auf Amerika erhalten wir mit Antonín Dvořáks Neunter Symphonie Aus der Neuen Welt, für welche er während seiner Anstellung am National Conservatory of Music in New York heute weltberühmte Melodien und Klangfarben fand; alles vollkommen im Geiste der hoffnungsvollen Freiheitsidee des damals noch jungen Staates.
»Freedom! 250 Jahre Declaration of Independence«
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Espressokonzert
Immer mittwochs um 14.30 Uhr werden im Café Stolz zum Kaffee besondere musikalische Spezialitäten in Espressolänge serviert!
Ob Gesang, Tanz oder Instrumentalmusik – Sie erwartet ein abwechslungsreiches Programm im intimen Rahmen, dargeboten von Ensemblemitgliedern, Tänzerinnen und Tänzern des Ballett Graz, Mitgliedern der Grazer Philharmoniker oder Gästen. Der Eintritt ist frei!
Termine
Mi 27.5.2026, 14:30 | Eintritt frei!
Mi 3.6.2026, 14:30 | Eintritt frei!
Mi 10.6.2026, 14:30 | Eintritt frei!und weitere Termine
Mi 17.6.2026, 14:30 | Eintritt frei!
Mi 24.6.2026, 14:30 | Eintritt frei!
Am 1. September 1950 fusionierten das Städtische Orchester Graz und das Funkorchester der Sendergruppe Alpenland zu einem neuen Klangkörper: dem Grazer Philharmonischen Orchester. Der Klangkörper, der seit 2018 den Namen »Grazer Philharmoniker« trägt, ist ein bedeutender Bestandteil des örtlichen Kulturlebens. Als Orchester der Oper Graz spielen die rund einhundert Musiker:innen Oper, Operette, Ballett sowie Musicalvorstellungen. Darüber hinaus präsentieren sie sich als sinfonisches Orchester in Sinfonie- und Kammerkonzerten an der Oper Graz, im Musikverein für Steiermark und auf nationalen und internationalen Gastspielen.
Überregionale Bedeutung erlangte das Orchester durch zahlreiche TV-Aufzeichnungen, Rundfunkübertragungen und CD-Einspielungen. In der Vergangenheit leiteten Dirigent:innen wie Sir Adrian Boult, Karl Böhm, Sergiu Celibidache, Adam Fischer, Philippe Jordan, Dirk Kaftan, Roland Kluttig, Oksana Lyniv, Zubin Mehta, Krzysztof Penderecki, Robert Stolz, um nur einige zu nennen, den Klangkörper.
Seit 2023 ist Vassilis Christopoulos Chefdirigent der Grazer Philharmoniker. Tickets, Abos, Preise
Telefon: +43 (0)316 8000
Fax: +43 (0)316 8008 1565
E-Mail: tickets@ticketzentrum.at