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Theater Ost

Im Auftrag des Fernsehens der DDR entwickelte der Architekt Franz Ehrlich 1952 das erste und einzige deutsche Fernsehtheater. Das Theater, entworfen im Bauhaus-Stil, sendete bis 1957 Opern und Schauspielkomödien in die DDR-Haushalte, bevor der Theatersaal entkernt und in ein Fernsehstudio umfunktioniert wurde. Bis zum Ende des Deutschen Fernsehfunks nach der Wende 1991 wurde von hier aus die bekannteste Nachrichtensendung der DDR „Die Aktuelle Kamera“ übertragen. Der große Theater- und Sendesaal wurde nach der Abwicklung stillgelegt und nur noch der Kopfbau mit Foyer und Konferenzraum blieb für Vermietungen offen.

Erst 2015 erlebte das alte Fernsehtheater unter dem damaligen Namen Theater Adlershof seine Renaissance. Das Team um Regisseurin und Choreografin Kathrin Schülein bespielt seitdem im Kopfbau das alte Foyer, umgewandelt in eine gemütliche Theaterlounge mit Bar. 
Im Zuge der Pandemie erweiterte sich das Haus.
In den Sommermonaten wird nun zusätzliche eine Open Air Bühne bespielt und seit November 2021 ist der große Theater- und Sendesaal wieder in Betrieb.

Mit seinem vielseitigen Angebot aus Musik-, Sprech-, Tanztheater und Konzerten und dem Bekenntnis zu seiner Geschichte erreicht das Theater Ost die Menschen aller Altersschichten und Interessen: Klassische Inszenierungen und Gegenwartstheater, Kindertheater, Konzerte von Swing über Chanson, Jazz bis Balkanpop und Klassik gestalten neben innovativen Projekten, szenischen Lesungen und Talkrunden das Programm.

Kontakt

Theater Ost
Moriz-Seeler-Straße 1
D-12489 Berlin

Telefon: +49 (0)30-23 93 45 79
E-Mail: kontakt@theater-ost.de

 

Kartentelefon: +49 (0)30-23 93 45 79
Bewertungschronik

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Schauspiel

Die Nacht des Leviathan

Ein Kammerspiel von Gregor Edelmann - im Anschluss Publikumsgespräch

Hintergrund
Eine Staatskrise. Um die Bevölkerung zu beruhigen hat Ministerpräsident Roman Grassla die populäre und kritische TV-Journalistin Nadja Layndecker gebeten, ihn zu interviewen. Was Nadja Layndecker nicht weiß ist, dass Roman Grassla die Regierungskrise dazu benutzen will, den Ausnahmezustand auszurufen, um ohne Parteien und Parlament „durchregieren“ zu können. Aus Sicherheitsgründen findet das Treffen an einem geheimen Ort statt.

Inhalt
„Die Nacht des Leviathan“ ist ein politisches und psychologisches Kammerspiel. Während eines Fernsehinterviews, das die Journalistin Nadja Layndecker mit dem Ministerpräsidenten Roman Grassla führt, fallen draußen Schüsse. Plötzlich sind die Türen verriegelt, der Kontakt zur Redaktion ist weg, ihre Handys funktionieren nicht mehr. Über das Fernsehen erfahren sie, dass ein Putsch stattfindet. Das Leben des Ministerpräsidenten scheint bedroht. In dieser Ausnahmesituation eskalieren die politischen Differenzen der beiden. Sie misstrauen sich. Als es Nadja Layndecker gelingt, eine Verbindung zum Sender herzustellen, ruft Roman Grassla die Menschen auf, für die Demokratie auf die Straße zu gehen. Kurz darauf kommen Meldungen, dass die Putschisten sich zurückziehen. Es scheint, als könnte die Demokratie gewinnen. Bis Nadja Layndecker zu entdecken glaubt, dass Roman Grassla ein doppeltes Spiel spielt. Was ist hier Wahrheit und was ist inszeniert? Was bedeutet es für die Demokratie, wenn es keine Wahrheit mehr gibt? Eine Frage, die das Publikum bis zum überraschenden Finale begleitet.

Der Buchtitel des Philosophen Thomas Hobbes „Leviathan“ (1651) wurde zum Synonym für den starken Staat, besonders, wenn es um die Balance zwischen staatlicher Macht, individueller Freiheit und Demokratie geht.

Es spielen:

Helene Grass
(Nadja Layndecker, Journalistin)
"Ohne Wahrheit sind wir nichts, Grassla. Sie gibt uns Halt. Sie ist der Grund, auf dem wir stehen. Wir sind Wahrheitswesen durch und durch. Mit der Wahrheit entscheidet sich, was wir denken, was wir fühlen, wer wir sind. Sie ist unsere gemeinsame Welt, die Grundlage unserer Demokratie. Hier, dieser Boden ist Wahrheit. Diese Wände sind Wahrheit. Die verschlossene Tür da ist Wahrheit. Dass die Menschen kämpfen, draußen auf den Straßen, das ist die Wahrheit!"

Frank Metzger
(Roman Grassla, Politiker)
"Fragen Sie den Mann und die Frau, die durch die Einkaufsmeile bummeln. Kriege? Krisen? Natürlich, sie haben Mitgefühl. Sie spenden, sie helfen. Aber schließlich: Was können sie schon tun? Sie sind fest überzeugt, keine Komplizen dessen zu sein, was diese Leiden verursacht. Ihr Mitgefühl und ihre Ohnmacht erlösen sie von jeder Schuld. Und genau das ist das Entsetzliche. Diese unzerstörbare Unschuld. Sie wollen wissen, was Politik ist? Im Grunde wollen die Menschen doch nur eins: Dass wir sie davor beschützen, sich schuldig zu fühlen. Sie wissen, dass wir sie belügen. Aber das ist der Pakt: Sie bekommen ihre Unschuld um den Preis ihrer Entmündigung."

Regie: Tatjana Rese

Das Theater ist ab 18:30 Uhr geöffnet

Karten im Vorverkauf: 29 €
Karten an der Abendkasse: 33 €

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Schauspiel

Das Krokodil

Inszenierung des Theaters OST nach einer Erzählung von Fjodor Dostojewski

Mit der Erzählung „Das Krokodil“, die unserer Inszenierung zugrunde liegt, nehmen wir Anlauf, den heiteren Dostojewski vorzustellen. Das Krokodil zieht seine Kraft aus der absurden Ausgangssituation eines Mannes, der von einem Reptil verschluckt wird und sich im Bauch des Ungetüms wohlig einrichtet. Dostojewski verspottet in dieser Erzählung das ökonomische Prinzip und den Kapitalismus, in dem der Mensch neben dem Profit nichts mehr gilt. Seitenhiebe verteilt er dabei auf die weltfremde russische Administration und auf die starren Gesellschaftsstrukturen.

Am Ende entpuppt sich die Geschichte auch als Satire auf den Wahnsinn ausufernder Bürokratie, die einer komplexer werdenden Welt nicht mehr gewachsen scheint. Aktueller kann eine Geschichte kaum sein.

Regie: Kathrin Schülein
Darsteller: Inka Pabst, Thilo Herrmann, Henry Nandzik, Roger Pabst

Das Theater ist ab 18:30 Uhr geöffnet.

Karten im Vorverkauf: 34 €
Karten an der Abendkasse: 38 €

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Theater

BODECKER & NEANDER - "Das Pariser Leben des Monsieur Satie"

Mit: Tobias Morgenstern

Dieses Theaterstück bietet eine einzigartige Mischung verschiedener künstlerischer Ebenen und lässt sich betrachten wie ein Bilderbuch: Allmählich entsteht vor den staunenden Augen der Zuschauer das Leben von Erik Satie, eingebettet in die Musik des französischen Komponisten.

Mit ihrem subtilen und humorvollen Spiel begeistern die beiden Mimen Alexander Neander und Wolfram von Bodecker Jung und Alt. Die Künstler des Schweigens präsentieren eine bunte Vielfalt überraschender Einfälle, die uns das außergewöhnliche und nicht weniger skurrile Leben dieser beeindruckenden Persönlichkeit nahe bringen.

Ihre Kunst der Pantomime harmoniert hervorragend mit der Musik. Die abwechslungsreiche Inszenierung betont das Imaginäre und lässt uns im Zusammenspiel aus visuellen und klanglichen Elementen, hier und da mit ein bisschen Zauberei verwoben, Erik Saties Musik noch einmal neu entdecken.

So orientiert sich die Darstellung am Bild des Komponisten und dem Eindruck seiner Werke: Mal träumerisch-mysteriös, mal gewitzt und heiter – und auf jeden Fall immer ungewöhnlich. Sogar der begeisterte Kinogänger Satie kommt vor – und spielt gleichzeitig die Hauptrolle in einem eigens gedrehten Kurzfilm, der diese wunderschöne Hommage an den Komponisten von Montmartre abrundet.

„Monsieur Satie“ ist ein künstlerisches Ereignis auf höchstem Niveau, das man einfach erlebt haben muss.

"Es ist die beste und intelligenteste Inszenierung zu Erik Satie, die ich je gesehen habe”
Ornella Volta / Fondation Erik Satie

Komposition: Erik Satie
Idee, Konzeption: Gabriele Nellessen
Regie: Lionel Ménard
Mit Tobias Morgenstern am Piano, Akkordeon und einer Tonspur

Karten im Vorverkauf: 40 €
Karten an der Abendkasse:44 €

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Film

"ROTE STERNE ÜBERM FELD" - Ein Filmabend

Im Anschluss Gespräch mit der Regisseurin Laura Laabs

ROTE STERNE ÜBERM FELD - Der mehrfach prämierte neue Film von Laura Laabs

Mitten in der ostdeutschen Provinz wird ein wohlkonserviertes Skelett aus dem Moor gezogen. Tine und das Dorf spekulieren: Wer könnte das gewesen sein? Ein desertierter Wehrmachtssoldat? Ein verzweifelter LPGler? Der ominöse 3. Mann vom BND? Es entspinnt sich ein historisches Rätsel, in dem das letzte deutsche Jahrhundert im Heute eines Landstrichs aufscheint.

Tine fragt sich: Was geht mich das an? Bis sie am eigenen Leib erfährt, wie sich die Geschichte in ihr Leben mischt. Sie sieht sich mit ihrer eigenen Geschichte konfrontiert. Was aus reiner Neugier beginnt, ergreift langsam Besitz von ihr. Gleichzeitig muss sie sich auch dringend zur Gegenwart verhalten. Ihr Schulfreund Martin will das Dorf zur „national befreiten Zone" erklären.

Mitten im Strudel von Erinnern und Vergessen wird Tine bewusst, es geht nicht um die Frage, wer das Skelett wirklich war, sondern wer sie selbst ist.

ROTE STERNE ÜBERM FELD ist eine Regiearbeit von Laura Laabs, die auch für das Drehbuch verantwortlich zeichnet.

Sie sagt über ihren Film: „Hitler und die Nazis sind nur ein Vogelschiss in über tausend Jahren erfolgreicher deutscher Geschichte." Dieser Satz des AfD-Ehrenvorsitzenden Alexander Gauland offenbart eine haarsträubende historische Denkweise, die mit stetig steigenden Wahlerfolgen in die deutschen Parlamente sickert. Sei es der Umgang mit der AfD, die Migrationsdebatte oder die Frage von Krieg und Frieden – unser Geschichtsbild ist Maßgabe aktueller politischer Entscheidungen.
Mir ist es dabei ein besonderes Anliegen, den Blick gerade auf die Orte und Menschen zu lenken, die allzu oft übersehen werden. Dass ihre Geschichten nicht Teil unserer gemeinsamen Erzählung sind, ist Teil eben jener Wut, die sich später im Wahlergebnis der AfD niederschlägt und zu gern in der fehlgeleiteten Frage mündet, wie der Osten „tickt“.
Dieser Film setzt den erschreckenden echten Bildern die fiktiven Bilder einer anderen Möglichkeit entgegen. Er ist der Gegenangriff auf Gaulands Vogelschiss. Es ist daher gerade jetzt die Zeit, ihn auf die Leinwand zu bringen.“


Laura Laabs ist freie Regisseurin und Autorin und lebt in Berlin und Bad Kleinen. Sie wurde 1985 in Ost-Berlin geboren, studierte Politik und Filmwissenschaft und anschließend Regie an der „Filmuniversität Konrad Wolf". Nach dem Diplom folgte dort ein Meisterschüler-Studium bei Andreas Kleinert. In ihrem ersten Film ENKEL DER GESCHICHTE porträtierte sie ihre jüdische Großmutter Sybille Gerstner. Der Film lief unter anderem im internationalen Wettbewerb des Festivals „Visions du Réel" in Nyon und wurde dort mit dem Award „Most Innovative Short Film“ ausgezeichnet. Darüber hinaus realisierte Laura Laabs mehrere Kurzfilme, Musikvideos und Werbefilme. Sie führte Regie bei dem Fernsehfilm COUNTRY GIRLS, produziert vom HR, der auch erfolgreich als Webserie bei funk ausgewertet wurde, sowie bei der Fernsehserie SPOTLIGHT unter der Produktion der Ufa. Sie ist als Hörspielregisseurin tätig und setzte dabei unter anderem die 13-teilige Hörspielserie nach dem Roman „Mädchen, Frau, etc." von Bernardine Evaristo um. Laabs arbeitet als Autorin an Drehbüchern, Stoffentwicklungen sowie eigenen Prosatexten und veröffentlichte u.a. in der Anthologie „Aufzeichnungen zu Frauen und Film" (Schüren Verlag). Sie gibt Seminare und Workshops in Kooperation mit der „Komischen Oper Berlin" sowie der „Deutschen Kinemathek" und ist Mitbegründerin des feministischen Filmkollektivs r.O.k.s. Laura Laabs wurde für das Mentoring-Programm „Into the Wild" ausgewählt und erhielt diverse Förderungen und Stipendien.

"Rote Sterne überm Feld" erhielt zahlreiche Auszeichnungen, darunter den Max Ophüls Kritiker-Preis 2025 und den Preis der Deutschen Filmkritik 2026.

Besetzung:
Hannah Ehrlichmann (Tine)
Hermann Beyer (Tines Vater Uwe)
Matthi Faust ( Erwin/Martin, Tines Jugendfreund)
Des weiteren: Andreas Döhler, Jenny Schily, Gerdy Zint, Uwe Preuss, Jule Böwe, Camill Jammal, Simon Mantei, Arnd Klawitter, u.v.m.

Karten im Vorverkauf: 27 €
Karten an der Abendkasse: 31 €

Das Theater ist ab 18:00 Uhr geöffnet.

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Konzert

Trio SCHO

Mit Liedern, Liebe und Latte Macchiato rund um die Welt

Gennadij Desatnik: Gesang, Violine und Gitarre
Valeriy Khoryshman: Akkordeon, Gesang
Alexander Franz: Kontrabass, Gesang


Die Musiker und Weltbürger von TRIO SCHO im Frühling bei uns im Theater Ost !

Lieder von Reisen, Abschied, Aufbruch und Ankunft, Fernweh und Heimweh, das Meer, die Faszination berühmter Metropolen, von der Sehnsucht nach fremden Orten -weit weg, wo der Tag beginnt-, von der Erinnerung an die alte Heimat, von der Liebe zu Berlin.

Und Reisen ist hier nicht nur örtlich gemeint, sondern auch über die Zeiten hinweg – mal als witzige Parodie auf Klischees über Mütterchen Russland und Mama Odessa, mal mit einem Hauch von Nostalgie zurück in die Zeit, als die Sowjetunion noch eine Perspektive für junge Menschen zu bieten schien, mal als lebendig-beschwingte Momentaufnahmen aus dem „wirklichen Leben“, wo auch immer – Glück und Pech und junge Liebe gibt es überall...

Dieser große Bogen spiegelt sich auch wieder in einer großen Bandbreite von musikalischen Ausdrucksformen, die das jeweils immer wieder ganz andere „Feeling“ jedes Ortes in Raum und Zeit gekonnt einfangen und damit spielen – und die Musiker von TRIO SCHO wissen, wovon sie so virtuos singen und spielen.

Karten im Vorverkauf: 30 €
Karten an der Abendkasse: 34 €

Das Theater ist ab 17:00 Uhr geöffnet

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Foto: A. Neuthe
Konzert

Eine Liebe, die bleibt

Mit dem „multitasKING“ Andreas Gundlach

Den Tag mit Liebesliedern auffrischen? Gute Idee! Und dabei wohlfühlen, staunen! Und Lachen ist wichtig, denn Lieben auf Dauer geht nur mit viel Humor. Der steckt in Gedichten und Liedern, alt berühmten und neu verfassten, vorgetragen am Klavier. Einige wirken besonders gut auch ohne Text, wie z.B. „Der Liebestraum“ von Franz Liszt oder „Für Elise“ von Beethoven. Andere eignen sich hervorragend für kreative Improvisationen und Ausflüge in die Freuden des Jazz.

Der„multitasKING“ Andreas Gundlach singt und spielt virtuos mehrere Instrumente gleichzeitig – und so ist auch ein kleiner Weltrekord fester Bestandteil der Show!

"Eine wahre Wundertüte!" schreibt das Obermain Tageblatt. „Gundlach greift mit traumwandlerischer Sicherheit hinein und zieht stets etwas anderes heraus. Er sprüht vor Ideen, musikalisch gleichwohl bislang ungewohnt, aber immer meisterhaft umgesetzt.“

Andreas Gundlach studierte 1995-1999 Klavier und Komposition in Dresden und arbeitet seither freischaffend als Pianist und Komponist. Einige Theatermusiken für das Sorbische National Ensemble sind aus seiner Feder, wie auch Auftragswerke für die Dresdner Sinfoniker. Als musikalischer Begleiter war er viele Jahre mit Gregor Meyle und Anna Mateur auf Reise. Am Liebsten spielt er Solo auf Kleinkunstbühnen, wo das Publikum erfahrbar nah ist.

Karten im Vorverkauf: 32 €
Karten an der Abendkasse: 36 €

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Lesung mit Musik

GENAUSO WAR`S...so ungefähr

Lesung, Talk und Livemusik

Bei uns zu Gast: Alfred Roesler-Kleint und Toni Krahl. Moderiert wird der Abend von Kai Suttner(hassel-music)

PFEFFERMINZHIMMEL – Eine Lovestory

1980. Ostberlin. Eigentlich sucht Charlotte nur einen Unterschlupf, um ungestört mit ihrem Freund aus Westberlin zu schlafen. Abhauen und nach drüben gehen kommt für sie nicht infrage. Ihre Exitstrategie sieht anders aus. Charlotte will nicht alt werden, höchstens dreißig. Live fast, love hard, die young. Bloß nicht festbinden. Schon gar nicht an einen, der seinem gewesenen Glück nachhängt. Doch ausgerechnet bei so einem ist ein Zimmer frei.

WIR HABEN WIND GESÄT – Lyrics aus 40 Jahren

Eine unsterbliche Filmszene: Rick und Ilsa auf dem Flugfeld von CASABLANCA. Vierzig Jahre später nimmt ein Mann Abschied von Frau und Sohn. Sie fliegen nach Kanada, und er wird sie wohl nie wiedersehen. Die Welt ist geteilt, und der Mann lebt in Ostberlin. Er schreibt ein Gedicht, das er CASABLANCA nennt. Das Gedicht wird ein Song. Der Song wird ein Hit. Sein Verfasser aber bleibt unbekannt. Erst nach dem Ende der DDR wird sein Name öffentlich:

Alfred Roesler-Kleint
schreibt Drehbücher und Gedichte, von denen viele zu Songtexten wurden. Die ARD-Reihe USEDOM-KRIMI sahen im Schnitt sechs Millionen Zuschauer. Zuletzt erschien von ihm das Album GENAUSO WAR´S des CITY-Frontmanns Toni Krahl.

Toni Krahl
Es ist ihm wichtig zu betonen, dass GENAUSO WAR´S »keine City-Resterampe« sei. Schon irgendwie die Quintessenz eines Lebens mit allen Höhen und Tiefen aber es soll auch neue Perspektiven eröffnen. Die Texte stammen nahezu alle vom City-Stammpoeten Alfred Roesler-Kleint, „der immer wieder mit meinen Gedanken und Worten umgehen kann wie kein Zweiter, er trifft immer wieder meine Intentionen, und Haltungen, meine Gefühle und mein Seele“ so Krahl.

Karten im Vorverkauf: 32 €
Karten an der Abendkasse: 36 €

Das Theater ist ab 17:00 Uhr geöffnet.

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© Thomas Aurin
Lesung

“In fünfzehn Minuten sind die Russen auf dem Kurfürstendamm

Videoschnipselabend mit Jürgen Kuttner

Unter der Überschrift “In fünfzehn Minuten sind die Russen auf dem Kurfürstendamm” beschäftigt sich Jürgen Kuttner in seinem aktuellen Videoschnipselvortrag mit der, von Udo Lindenberg noch ironisch, heute als ernsthafte politische Sorge formulierten Angst vor “dem” Russen.

Von Alexandras Taiga-Sehnsucht bis zu Annalenas Boykott-Befehl, vom gescheiterten Unternehmen Barbarossa bis zum Siegeszug von Modern Talking. Ein rasanter Ritt durch die west- und ostdeutsche TV-Geschichte zwischen Wodkaseligkeit und Wehrertüchtigung

Ein Videoschnipselabend, was ist das? 3sat: „Kuttners One-Man-Show besteht aus zwei Elementen: aus einem historisch-medienkritischen Diskurs und aus Fernsehausschnitten. Das hört sich angsteinflößend an, ist es aber nicht. Kuttners ‚Video-Schnipsel-Vorträge‘ gehören zum Unterhaltsamsten und Klügsten, was derzeit zu sehen ist.“

Seit November 1996 veranstaltet Jürgen Kuttner Monat für Monat an der Berliner Volksbühne seine Videoschnipselabende. Viele Zuschauer dürften inzwischen erfahren haben, was ein Videoschnipselabend mit Kuttner ist, denn auch über die Grenzen Berlins hinaus, im gesamten deutschsprachigen Raum, von Hamburg über München bis Wien und Zürich sind diese Abende hochintelligenter, inspirierender und ebenso witziger Einsichten nicht zu überbietende Fernsehunterhaltung und Lehrstück in einem:

Doch so lehrreich, bizarr oder unterhaltsam diese Schnipsel auch sind, ihre wahre Wirkung entfalten sie erst in der Kommentierung durch Kuttner. Zwar haben die präsentierten Ausschnitte für gewöhnlich eine Gesamtlänge von etwa einer halben Stunde, doch schwankt das Zeitmaß ihrer jeweiligen Kommentierung erheblich. Besucher der Vorstellungen sollten also etwaige anschließende Verabredungen flexibel treffen.

Karten im Vorverkauf: 23 €
Karten an der Abendkasse: 27 €

Das Theater ist ab 18:30 Uhr geöffnet

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Konzert

WENZEL im Trio

Wenzel: Gesang, Gitarre, Akkordeon, Piano
Hannes Scheffler: Gitarren, Bass
Thommy Krawallo: Gitarren, Bass


Wenzel umreisst mit seiner Stimme, seinen Texten und Melodien, seinen Konzerten und CDs das schöne traurige und lustige Leben mit allen Facetten. [...]

In den grauen Morgenstunden, zwischen Zweifeln und Müdigkeit finden die Lieder ihre letzte Form. Die Welt ist aus den Fugen. An den Schadstellen unserer Hoffnung suchen Melodien und Worte nach der richtigen Stelle. Lieder getragen von sanften und bestimmten Tönen der Gitarren, Bass, Akkordeon, Bläsern, Schlagzeug und Klavier spielen in den unwiederholbaren Stunden der Konzerte zum Tanz auf. FROH, DASS WIR AM LEBEN SIND. Ein Festhalten an elementaren Wahrheiten, allen ideologischen Parzellierungen zum Trotz. Das Leben feiern als Sieg gegen das Destruktive, gegen Kriege und Demagogie. Die Musik ist dabei ein treuer Gefährte.

Wenzel bleibt sich treu und kümmert sich weder um Schubladen noch modische Attitüden. Sein Werk speist sich aus einer schier unerschöpflichen Quelle. In den letzten Jahren hat Wenzel mit vielen CD-Produktionen überrascht. Neue, unveröffentlichte Lieder, Vertonungen von Johannes R. Becher, Christoph Hein, Theodor Kramer, Woody Guthrie. Im Oktober 2024 veröffentlichte Wenzel „Strandgut der Zeiten“ mit eigenen Texten und Kompositionen.

Schwermütig, lebenstoll, subversiv, warmherzig, zynisch, feingliedrig und direkt. Dabei bleibt Wenzel Flüchtling vor den Zumutungen der Welt. Mit bittersüßer Ironie trotzt er der schweren See. Ein Liebender, der niemals halb geliebt und nie leis gespielt mit seinen Narrenschellen, einer, der mit vollen Kellen austeilt und einsteckt, ein Weiser, auf dessen Arche sich die ewigen Paare umarmen: Glück und Wut, Liebe und Zeit, Flucht und Unterschlupf, Moment und Epoche. Erster und letzter Tag.

Wenzel ist Autor, Komponist, Musiker, Sänger, Schauspieler und Regisseur. Tourneen führten ihn u.a. durch Frankreich, Österreich, Amerika, Nikaragua, Kuba, die Türkei. Wenzel stand mit Arlo Guthrie, Randy Newman, Billy Bragg, Konstantin Wecker und vielen anderen Musikern auf der Bühne. Wenzel hat Ehrungen überstanden von der GOLDENEN AMIGA, dem Heinrich-Heine-Preis über den Deutschen Kleinkunstpreis, dem Preis der deutschen Schallplattenkritik, sowie den Preis der Liederbestenliste. 2023 erschien ein Dokumentarfilm über ihn, mit dem Titel „Wenzel - Glaubt nie was ich singe“, Regie von Lew Hohmann, im Kino.

Weitere Infos zu Wenzel: www.wenzel-im-netz.de

Karten im Vorverkauf: 38 €
Karten an der Abendkasse: 42 €

Das Theater ist ab 18:30 Uhr geöffnet.

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Lesung

MALTE WILL NICHT KÄMPFEN - Buchpremiere!

Malte ist 22, gewaltfrei erzogen, schlecht im Schwimmen, mittel im Leben und groß im Nicht-Wollen. Als die Wehrpflicht zurückkehrt, landet er in einer Kaserne, die sich wie ein schlecht belüfteter Witz anfühlt. Doch Malte will nicht kämpfen – nicht mit der Waffe, nicht mit dem Leben, nicht einmal mit dem Wecker. Zwischen Feldbett, Gedankensturm und Erinnerungen an Frida, die gerade barfuß um die Welt reist, beginnt eine Reise ohne Richtung; durch Krefeld, Ängste, das große Ungefähre. Und dort wo Malte niemals hinreisen könnte, fährt Frida entlang. Viel Geld, jede Menge Zeit und trotzdem suchend. Ein Roman über Widerstand ohne Waffen, Identität ohne Uniform und die leise Kraft des Dableibens.

Bei uns zu Gast:

Stefan Tappert / Autor & Lesung
Jahrgang 1974, ist Autor, Medienunternehmer und gelernter Journalist mit einem feinen Gespür für gesellschaftliche Zwischentöne. Nach seinem Studium in Dresden und Stationen bei Radio, Fernsehen und digitalen Medien gründete er sein eigenes Unternehmen im Bereich Storytelling und Kampagnenentwicklung. Momentan ist er bei der Ostdeutschen Medienholding GmbH beschäftigt. Seine berufliche Laufbahn ist geprägt von der Verbindung aus journalistischer Präzision und kreativer Erzählkunst. Mit „Malte will nicht kämpfen“ widmet er sich erstmals intensiv der literarischen Gegenwart und den Fragen einer orientierungssuchenden Generation. Tappert lebt mit seiner Familie am Seddiner See und arbeitet an weiteren erzählerischen Projekten.

Sabine Kühn / Lesung
Jahrgang 1966. Nach dem Abitur studierte Sabine Kühn von 1993 bis 1998 an der Theaterhochschule „Hans Otto“ in Leipzig Schauspiel. Bereits während ihres Studiums stand sie in verschiedenen Inszenierungen des Leipziger Theaters auf der Bühne. Es folgte ein Engagement an den Bühnen der Stadt Gera in Thüringen. 1993 wechselte Kühn dann als Moderatorin zum MDR-Fernsehen in Thüringen. Sie übernahm dort die Sendungen „ARD vor 8“ und später das „MDR Thüringen Journal“. Die nächste Station war das IA Fernsehen, der erste private Regionalsender Deutschlands. Daran schlossen sich die Hauptnachrichten bei RTL II, das „Abendjournal“ und das „Heimatjournal“ beim Ostdeutschen Rundfunk Brandenburg (ORB) an. Beim Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) übernahm Kühn Redaktion und Moderation des „3sat Ländermagazins“. Schließlich stand sie lange beim Norddeutschen Rundfunk (NDR) vor der Kamera, unter anderem für das „Nordmagazin“, das die Rubrik „Land und Leute“ beinhaltete, den „Hanseblick“ und die Verbraucherschutzsendung „Kühn und Kollegen“. Seit 2019 arbeitet Sabine Kühn vorrangig hinter der Kamera. Sie leitet Seminare, ist als Sprecherin tätig und entwickelt Fernseh- und Online-Formate. Zudem übernimmt sie Moderationen von Veranstaltungen.

Karten im Vorverkauf: 23 €
Karten an der Abendkasse: 27 €

Das Theater ist ab 17:00 Uhr geöffnet.

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Konzert

LIFT - Rockballaden

Rockballaden aus über 50 Jahren Bandgeschichte mit Sänger Werther Lohse & co.

Werther Lohse, voc
Andreas Leuschner, keyb, voc
Markus Christ, dr
Jacob Müller, bg, cello
Und die ehemaligen Kreuzchor-Sänger: Alexander Rau, Moritz Schlenstedt Lucas Reis und Elias Riemenschneider


Nur wenige Formationen der deutschen Musikgeschichte können auf eine solch treue Fangemeinde bauen, wie die 1973 in Dresden gegründete Band LIFT. Die Musiker von LIFT verstehen es, melodischen Rock und lyrische Texte auf eine Art und Weise zu verbinden, die in deutschen Landen nur bei wenigen Bands anzutreffen ist.

Bei ihren Studioproduktionen und vor allem auch bei Live-Präsentationen spürt man die Kraft einer Musik, die mit den Jahren gereift ist und nichts von ihrer Dynamik eingebüßt hat. In den ersten sieben Jahren ihres Bestehens wurden die Alben "LIFT" und "Meeresfahrt" produziert. Songs wie "Wasser und Wein", "Abendstunde", "Nach Süden", "Meeresfahrt" und "Tagesreise" sind noch heute fester Bestandteil bei Auftritten von LIFT.

Das Jahr 1978 war ein schwarzes in der Geschichte der Band, als der Bandgründer Gerhard Zachar und der Sänger Henry Pacholski auf einer Tournee durch Polen tödlich verunglückten. Unter diesen Eindrücken entstand der Song "Am Abend mancher Tage", der 1980 zu dem Hit des Jahres in der DDR avancierte und auch auf dem 1981 erschienen Album "Spiegelbild" zu finden war. 2019 startete LIFT unter dem Namen "Am Abend mancher Tage" ein Kirchenprogramm gemeinsam mit ehemaligen Sängern des Dresdner Kreuzchors.

2023 feierte die Band ihr 50jähriges Bühnenjubiläum mit einem Konzert in der Dresdner Frauenkirche. Seit 2023 ist die Band auch gemeinsam mit der Stern-Combo Meissen und Karussell wieder als "Sachsendreier" zu erleben.

Weitere Infos: www.lift-rockballaden.de

Karten im Vorverkauf: 35 €
Karten an der Abendkasse: 39 €

Das Theater ist ab 18:30 Uhr geöffnet.

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Konzert

Die Große=Voigt-Fagotterie

Text & Regie Hans-Eckardt Wenzel

Meister des Fagotts spielen Solos, Duos, Trios, Quartette und Oktette – nur zu zweit! Reisen durch die Hölle der Holzbläser und den Himmel der Musik.

Diese beiden Solisten sind der Beweis, dass auf den Rest der großen Orchester verzichtet werden kann, denn wenn sie auf ihren Mundstücken herumkauen, kann man leicht alles vergessen, was man bisher von Musik zu verstehen glaubte. Ganz nach dem Tischlerspruch: „Holz arbeitet immer!“ treiben sie sich gegenseitig in den Wahnsinn mit Worten und Tönen, ohne Pauken und Trompeten, aber immer aus voller Lunge.

In dieser Art absolut einmalig zu erleben in diesem von Hans-Eckardt Wenzel erschaffenen und unter seiner Regie entstandenen Stück meisterhaften Musikkabaretts. Fagott, Fagott, warum willst du uns verlassen?

Berthold Große
geboren 1972, studierte ab 1988 an der Hochschule für Musik „Franz Liszt“ Weimar bei Manfred Beyer. Er war Gründungsmitglied des Mozart-Sextetts Weimar und wurde als dessen Mitglied Stipendiat des Deutschen Musikrates. Sein Aufbaustudium absolvierte er später an der Weimarer Musikhochschule bei Georg Klütsch. Neben der Pflege kammermusikalischer Ambitionen engagiert sich Berthold sehr für die Interpretation solistischen Fagottrepertoires eher unbekannteren Schlages. Nach mehreren festen Engagements in Deutschland ist er seit 2002 in Stockholm am Royal Swedish Opera Orchestra engagiert. Berthold musiziert auf dem Instrument Nr. 8584 aus der Fagottmanufaktur von Rudolf Walter.

Alexander Voigt
1964 geboren, erhielt Alexander Voigt 1977-1981 Fagottunterricht bei Willi Barthels. Anschließend folgte ein Studium an der Hochschule für Musik „Franz Liszt“ Weimar bei Manfred Beyer. Von 1986 bis 2006 als Solo-Fagottist beim Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin engagiert ist Alexander dort auf eigenen Wunsch seither als stellvertretender Solo-Fagottist tätig. Seit dem Jahre 2000 verschiedenen musikalischen Interessen folgend, führte Alexander Voigt über einen Zeitraum von 13 Jahren Kurt Schwitters´ „Ursonate“ ebenfalls in einer Inszenierung von Hans-Eckart Wenzel auf, war Mitglied des Bayreuther Festspielorchesters und ist Mitglied der „Bläsersolisten des Rundfunk-Sinfonieorchesters Berlin“

Karten im Vorverkauf: 32 €
Karten an der Abendkasse: 36 €

Das Theater ist ab 17:00 Uhr geöffnet.

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Theater Ost

Im Auftrag des Fernsehens der DDR entwickelte der Architekt Franz Ehrlich 1952 das erste und einzige deutsche Fernsehtheater. Das Theater, entworfen im Bauhaus-Stil, sendete bis 1957 Opern und Schauspielkomödien in die DDR-Haushalte, bevor der Theatersaal entkernt und in ein Fernsehstudio umfunktioniert wurde. Bis zum Ende des Deutschen Fernsehfunks nach der Wende 1991 wurde von hier aus die bekannteste Nachrichtensendung der DDR „Die Aktuelle Kamera“ übertragen. Der große Theater- und Sendesaal wurde nach der Abwicklung stillgelegt und nur noch der Kopfbau mit Foyer und Konferenzraum blieb für Vermietungen offen.



Erst 2015 erlebte das alte Fernsehtheater unter dem damaligen Namen Theater Adlershof seine Renaissance. Das Team um Regisseurin und Choreografin Kathrin Schülein bespielt seitdem im Kopfbau das alte Foyer, umgewandelt in eine gemütliche Theaterlounge mit Bar. 

Im Zuge der Pandemie erweiterte sich das Haus.

In den Sommermonaten wird nun zusätzliche eine Open Air Bühne bespielt und seit November 2021 ist der große Theater- und Sendesaal wieder in Betrieb.



Mit seinem vielseitigen Angebot aus Musik-, Sprech-, Tanztheater und Konzerten und dem Bekenntnis zu seiner Geschichte erreicht das Theater Ost die Menschen aller Altersschichten und Interessen: Klassische Inszenierungen und Gegenwartstheater, Kindertheater, Konzerte von Swing über Chanson, Jazz bis Balkanpop und Klassik gestalten neben innovativen Projekten, szenischen Lesungen und Talkrunden das Programm.
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Bewertungen & Berichte Theater Ost

Aufführungen / Oper Staatsoper Unter den Linden Berlin Berlin, Unter den Linden 7
Aufführungen / Theater Deutsches Theater Berlin Berlin, Schumannstraße 13a
Aufführungen / Show Friedrichstadt-Palast Berlin Berlin, Friedrichstraße 107
Aufführungen / Oper Komische Oper Berlin im Schillerttheater Belin
Aufführungen / Show OnTour Musicals
Dinner- & Konzertshow
verschiedene Orte
Aufführungen / Theater Theater im Palais Berlin Berlin, Am Festungsgraben 1
Aufführungen / Kabarett Kabarett Obelisk
SatireTheater Potsdam
Potsdam, Charlottenstraße 31
Aufführungen / Theater Prime Time Theater Berlin, ​Müllerstraße 163
Aufführungen / Theater Uckermärkische Bühnen Schwedt Schwedt/Oder, Berliner Straße 46/48
Aufführungen / Theater Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz Berlin, Linienstr. 227
Aufführungen / Kabarett Die Wühlmäuse Berlin Berlin, Pommernallee 2-4
Aufführungen / Theater Theater Ost Berlin Berlin, Moriz-Seeler-Straße 1
Ereignisse / Festival Theatertreffen Berlin 1. bis 15.5.2026
Aufführungen / Theater Maxim Gorki Theater Berlin Berlin, Am Festungsgraben 2
Aufführungen / Theater HAU Hebbel am Ufer Berlin Berlin, Stresemannstr. 29
Aufführungen / Theater Sophiensaele Berlin, Sophienstr. 18
Aufführungen / Show Wintergarten Varieté Berlin Berlin, Potsdamer Str. 96
Aufführungen / Theater Improtheater Paternoster Berlin Berlin, Voßbergstraße 3
Aufführungen / Oper Deutsche Oper Berlin Berlin, Bismarckstr. 35
Aufführungen / Theater Schaubühne am Lehniner Platz Berlin Berlin, Kurfürstendamm 153
Aufführungen / Theater Constanza Macras / DorkyPark Berlin, Herzbergstr. 40-43
Aufführungen / Theater Theater Varia Vineta Berlin Berlin Pankow, Berliner Str. 53
Aufführungen / Theater Komödie am Kurfürstendamm Berlin, Marlene-Dietrich-Platz 1
Aufführungen / Theater Renaissance-Theater Berlin Berlin, Knesebeckstraße 100
Aufführungen / Oper Neuköllner Oper Berlin, Karl-Marx-Str. 131-133
Aufführungen / Theater Berliner Kriminal Theater Berlin, Palisadenstrasse 48
Aufführungen / Theater Kulturquartier Mönchenkloster Jüterbog Jüterbog, Mönchenkirchplatz 4
Aufführungen / Theater Theater Poetenpack Potsdam Potsdam, Lennéstr. 37
Aufführungen / Theater theater DIE BOTEN Berlin, Schottstraße 6
Aufführungen / Kabarett Berliner Kabarett Klimperkasten Berlin, Thuyring 63
Aufführungen / Theater Podewil Berlin, Klosterstr. 68-70
Aufführungen / Theater Kleines Theater Berlin Berlin, Südwestkorso 64
Aufführungen / Theater Theatersport Berlin Berlin, Bürgerheimstr. 8
Aufführungen / Theater Teatr Studio am Salzufer Berlin, Salzufer 13/14
Aufführungen / Theater BühnenRausch Berlin, Erich-Weinert-Straße 27
Aufführungen / Theater "Die Gorillas" Ratibortheater Berlin, Cuvrystrasse 20
Aufführungen / Theater Theaterdiscounter Berlin, Monbijoustr. 1
Aufführungen / Theater Cafe Theater Schalotte Berlin, Behaimstraße 22
Aufführungen / Kulturveranstaltung Glaskasten Ballsaal Berlin, Prinzenallee 33
Aufführungen / Comedy QUATSCH Comedy Club Berlin, Friedrichstr. 107
Aufführungen / Theater BKA-Theater Berliner Kabarett Anstalt Berlin, Mehringdamm 34
Aufführungen / Theater Theater Morgenstern Stahnsdorf, Rotkehlchenweg 35
Aufführungen / Theater Theater o.N. (Zinnober) Berlin, Kollwitzstr. 53
Aufführungen / Theater Theater TRANSIT Berlin, Boxhagener Str. 99
Aufführungen / Theater Chamäleon Theater Berlin, Rosenthaler Str. 40/41
Aufführungen / Theater Theater Thikwa Berlin, Fidicinstr. 40
Aufführungen / Theater English Theatre Berlin Berlin, Fidicinstr. 40
Aufführungen / Musical Theater Am Potsdamer Platz Berlin, Marlene-Dietrich-Platz 1
Aufführungen / Theater Zimmertheater Steglitz Berlin, Bornstr. 17
Aufführungen / Theater Theater der Migranten Reuterkiez Theater Berlin, Bürknerstr. 5
Aufführungen / Theater Theater Adlershof Berlin, Moriz-Seeler-Str. 1

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